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Brustkorrektur

Für wen ist dieser Eingriff bestimmt?

Die weiblichen Brüste waren immer das Symbol für Schönheit und Weiblichkeit. Es ist deshalb kein Wunder, dass ihre Form, Symmetrie und auch ihre Größe bedeutend die Frauenpsyche beeinflussen, besonders in dem Fall, dass ihrer Meinung nach oder nach der Meinung der Aussenwelt in diesen Körperbereichen zu einigen Abweichungen kam.

OBeschreibung des Eingriffs :

In der plastischen Chirurgie unterscheiden wir 2 Grundlinien der Brustoperation:

  1. Rekonstruktionsoperationen – sie behandeln die Entwicklungsfehler, wie zum Beispiel die ungenügende Entwicklung einer Brust oder zwei Brüste, der Brustmuskeln, bis an die leichte Assymetrie der Brustgröße. Weiter geht es um die Deformationen, die nach den Operationen entstanden – die Brustbeseitigung nach der Operation einer Geschwulsterkrankung und so weiter.
  2. Ästhetische Operationen – zur Brustveränderung kommt es unter dem Einfluss der hormonalen Veränderungen, Schwangerschaft und des Stillens. Die Brüste senken allmählich und die Drüse schwindet mehr oder weniger. Diese Entwicklung kann man meistens nicht anders, als auf eine operative Art, beeinflussen.

Die Operationen können eingeteilt werden in: Vergrößerung (Augmentation), Verkleinerung, Formierung und die Brustrekonstruktion. Es überwiegt jedoch vorwiegend die Augmentation, d.h. Brustvergrößerung – Brustfilling.

  • Brustvergrösserung mit Hilfe von Implantaten wird mit einem sehr guten ästhetischen Ergebnis bei ungenügend entwickelten Brüsten bei den Patientinnen durchgeführt oder in den Fällen, wenn der Drüsenverlust zur leichten gesenkten Brustform führte.
  • Brustverkleinerung wird bei ausdrücklich entwickelten Brüsten durchgeführt und das hauptsächlich in den Fällen, wenn ihr übermäßiges Gewicht gesundheitliche Schwierigkeiten und schlechte Körperhaltung verursacht.
  • Bei der Formierung / Brustrekonstruktion handelt es sich um eine Operation, die wegen ihrer Form- und Festigkeitsverbesserung durchgeführt wird, beziehungsweise durch die Formverbesserung der Brust, die durch die Krankheit oder einen Unfall beschädigt wurde.

Wann sich für eine Brustkorrektur entscheiden?

Optimale Altersgrenze ist sehr verschieden. Generell werden die Brüste erst in der Zeit der Frauenreife operiert, also frühestens mit 18-20 Jahren, wenn die Operation hinsichtlich des Alters und des gesamten Zustands geeignet ist.

Wie laufen die Vorbereitung und die einzelne Operation ab?

Vor einer Operation wird eine präoperative und eine spezielle Brustuntersuchung durchgeführt. Ebenfalls macht der Arzt mit dem Patienten eine ausführliche kostenlose Beratung, wo er ihm sein Problem sowie auch die Tatsache offenbaren wird, was für ein Ergebnis er von der Operation erwartet. Von Bedeutung ist die erste Untersuchung betreffend die Form, Größe, oder die Materialqualität im Falle der Augmentation, und auch die Narbenposition oder die Art der Anästhesie.

Bei der häufigsten Operation – Augmentation – die Einsetzung von Implantaten bedeutet kein Hindernis für das Stillen. Die Implantate können unter den Brustmuskel oder unter die Drüse eingesetzt werden. Die Implantate bestimmt man nach den gegebenen anatomischen Bedingungen und nach den Vorstellungen der Klientin, aus dem Angebot der verschiedenen Formen, die eine natürliche Brustform verfolgen (Tropfenform), der Größen und der Profile. Auf diese Art und Weise vergrößerte Brust ist durch den Tastsinn praktisch von einer natürlichen Brust nicht zu unterscheiden. Dieser Eingriff verläuft unter Vollanästhesie.

Nach Erfahrungen von mehr als ein hundert operierten Brüsten sind die Methoden der plastischen Eingriffe in diesem Bereich erstklassig durchgearbeitet.

Wie wird die Genesung verlaufen?

Man braucht mindestens 48 Stunden Bettruhe nach einer Operation. Die Nähte entfernt man nach 8 - 10 Tagen. Innerhalb 6 Wochen empfehlen wir einen bestimmten sich allmählich veränderten Bewegungstagesplan, der genau bei der Untersuchung bestimmt wird. Große Hilfe bei der Genesung stellt der Kompressionsbüstenhalter dar.

  • Augmentation / Vergrößerung /
  • Reduktion / Verkleinerung /
  • Modelation

Augmentation

Eingriff:
Die Brustgröße und Brustform werden verbessert, indem Silikon- bzw. mit physiologischer Lösung gefüllte Implantate unter oder über den Muskel implantiert werden. Dadurch wird eine kosmetische Besserung erzielt.

Dauer:
Dieser Eingriff dauert ca. 2 Stunden.

Anästhesie:
Der Eingriff wird unter Vollnarkose ausgeführt und der Patient ist komplett narkotisiert.

Hospitalisierung/Ambulant:
Die Augmentation ist ein ambulanter Eingriff, bei dem der Patient nach einigen Stunden Beobachtung nach Hause gehen kann. Anderes hängt von der Entscheidung des Patienten oder des Arztes.

Mögliche Nebenwirkungen:
Leichtes, vorübergehendes Unbehagen, leichte bis mittlere Schwellung, Veränderung der Brustwarzenempfindlichkeit /mehr oder weniger/ sowie vorübergehende blaue Flecken. Die Brust kann bis zu einigen Wochen reizempfindlich reagieren.

Mögliche Komplikationen:
Es kann passieren, dass es aufgrund von Komplikationen, inbegriffen Blutungen und/oder Infektionen, Zusammenschrumpfen oder Platzen des Implantats, Bildung von Narbengewebe um das Implantat – Kapselkonturen, erforderlich sein wird, die Implantate zu entfernen und/oder zu reimplantieren. Die Kapsel verursacht, dass die Brust als hart empfunden wird. Weitere Komplikationen sind eine erhöhte oder verminderte Reizempfindlichkeit der Brust oder der Brusthaut - dies kann gelegentlich oder andauernd vorkommen.

Rekonvaleszenz:
Der Patient kann nach einigen Tagen in seine Arbeit zurückkehren. Er sollte jeglichen physischen Kontakt mit der Brust für ca. 4-6 Wochen vermeiden /außer dem Tragen von einem stützenden BH/. Die Narben sollten von 3 Monaten bis zu zwei Jahren nach dem Eingriff verblassen und flach werden. Dies hängt von dem Heilungsverlauf und von der Individualität des Patienten ab.

Ergebnisse:
VDas Ergebnis liegt in der Vergrößerung und einem schöneren Aussehen der Brust. Jegliche wesentliche Gewichtsänderung des Patienten aufgrund von Fettsucht und ihrer Heilung, Vergrößerung und darauf folgende Involution nach der Laktation kann die Brustform, die durch die Augmentation erreicht wurde, negativ beeinträchtigen. Abhängend von dem Patienten kann auch ein lang andauernder Operations-Effekt erreicht werden.

VOR DEM EINGRIFF                                                NACH DEM EINGRIFF

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Dr.med.Jozef Hedera

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Dr.med.Jozef Hedera

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Dr.med.Norbert Rácz

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Dr.med.Norbert Rácz

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Dr.med.Norbert Rácz

Reduktion

Eingriff:
Bei dieser Operation wird das überschüssige Brustgewebe entfernt und das gebliebene Brustgewebe so geformt, dass das Areola-Mamillenkomplex in eine zufriedenstellende Stellung verlagert wird.

Dauer:
Der Eingriff dauert ca. 3-4 Stunden

Anästhesie:
Der Eingriff wird unter Vollnarkose ausgeführt und der Patient ist komplett narkotisiert.

Mögliche Nebenwirkungen:
Vorübergehende Hämatome, Schwellung, leichtes Unbehagen, Empfindungslosigkeit und trockene, zarte Brusthaut.

Mögliche Komplikationen:
Mögliche, nicht optimale Narbenbildung mit Entstehung von hypertrophen Narben, Randnekrose der Haut oder des Warzenhofs, Infektion, unerwartete Brustwarzenposition /Asymmetrie/, möglicher dauerhafter Empfindungsverlust der Brustwarze und/oder der Brust.

Rekonvaleszenz:
Der Patient kann nach einer Woche bzw. nach einer längeren Zeit in seine Arbeit zurückkehren. Anstrengende Aktivitäten kann er ca. nach 6 Wochen ausüben. Das Verblassen der Narben kann einige Monate bis ein Jahr dauern.

Ergebnisse:
Die Ergebnisse weichen vom Patienten zum Patienten ab. Weitere Faktoren, die einen Einfluss auf die Ergebnisse haben können sind: Schwerkraft, Schwangerschaft, Alterungsprozess und Gewichtschwankungen, die ein erneutes Herabhängen zu Folge haben können. Die Ergebnisse können langfristig andauern.

VOR DEM EINGRIFF                                                NACH DEM EINGRIFF

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Dr.med.Jozef Hedera

Brustformung

Eingriff:
Diese Operation entfernt überschüssige Haut auf und um die Brust, die während der Schwangerschaft oder bei Gewichtsveränderungen aufgezogen wurde, und formt das Brustgewebe so, dass sich das Areola-Mamillenkomplex in eine zufriedenstellende Stellung verlegt und sich gegebenenfalls die Brustprojektion verbessert. Um das erwünschte Ergebnis zu erzielen, können auch bei diesem Eingriff Brustimplantate eingesetzt werden.

Dauer:
Der Eingriff dauert ca. 2-3 Stunden

Anästhesie:
Der Eingriff wird unter Vollnarkose ausgeführt und der Patient ist komplett narkotisiert.

Hospitalisierung/Ambulant:
Beides ist möglich, es hängt von dem Gesundheitszustand des Patienten und auch der Art des operativen Eingriffs ab.

Mögliche Nebenwirkungen:
Vorübergehende Hämatome, Schwellung, leichtes Unbehagen, Empfindungslosigkeit und trockene, zarte Brusthaut.

Mögliche Komplikationen:
Mögliche, nicht optimale Narbenbildung mit Entstehung von hypertrophen Narben, Randnekrose der Haut oder des Warzenhofs, Infektion, unerwartete Brustwarzenposition /Asymmetrie/, möglicher dauerhafter Empfindungsverlust der Brustwarze und/oder der Brust.

Rekonvaleszenz:
Der Patient kann nach einer Woche bzw. nach einer längeren Zeit in seine Arbeit zurückkehren. Anstrengende Aktivitäten kann er ca. nach 6 Wochen ausüben. Das Verblassen der Narben kann einige Monate bis ein Jahr dauern.

Ergebnisse:
Die Ergebnisse weichen vom Patienten zum Patienten ab. Weitere Faktoren, die einen Einfluss auf die Ergebnisse haben können, sind: Schwerkraft, Schwangerschaft, Alterungsprozess und Gewichtschwankungen, die ein erneutes Herabhängen zu Folge haben können. Die Ergebnisse können langfristig andauern.

VOR DEM EINGRIFF                                                NACH DEM EINGRIFF

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